Story · 19. Januar 2020

Stilles Wasser, Cappuccino und Sundowner – was Alex antreibt

Interview mit Alexander Fackler, Design Director

Was ist dein Job bei Zeichen & Wunder?

Ich bin Design Director und leite zusammen mit Caro als Projektmanagerin eines der Design-Teams bei Zeichen & Wunder. Unsere Themen und Auftraggeber sind dabei sehr breit aufgestellt. Wir arbeiten fast immer interdisziplinär, das heißt von Marke im Raum über klassisches Corporate Design bis hin zu interaktiv auf dem Screen ist bei unseren Jobs alles dabei.

Und jetzt die tresentaugliche Kurzversion.

Ich verteile die Arbeiten, sammle sie wieder ein und füge alles zu einem großen, schlüssigen Ganzen zusammen.

Mit welchen Werkzeugen arbeitest du?

Mit einem Bleistift und meinem Lieblingsprogramm Keynote. Damit mache ich alles.

Was begeistert dich an deiner Arbeit?

Große Kunden, kleine Kunden, mal aus München, mal aus New York: Diese Vielfalt finde ich großartig. Ich mag es, mich in die verschiedensten Themen einzuarbeiten, ganz gleich ob es darum geht ein Riesenrad zu bauen oder zu verstehen, wie man aus einem Kuhfladen wieder Energie machen kann.

Was nervt dich?

Wenn gute Ideen sterben. Aber es gibt ja immer noch genug andere, also alles halb so wild.

Wie sieht es auf deinem Schreibtisch aus?

So wie in meinem Kopf. Plus ein Cappuccino.

Bist du Superman, wenn du deine Brille absetzt?

Nein, dann bin ich kurzsichtig. Aber ich würde auch gerne CO2-frei in den Urlaub fliegen können.

Wenn du ein Getränk wärst, welches?

Darauf möchte ich meinen Meeting-Klassiker entgegnen: Ich trinke gern stilles Wasser, mein Leben ist schon aufregend genug.

Welchen Nachmittagssnack brauchst du unbedingt?

Sauerstoff. Und die Honig-Salz-Nussmischung, danach bin ich süchtig.

Dein Lieblingsort in München?

Tendenziell irgendwas mit Isar.

Worauf freust du dich heute noch?

Auf das Haus der Kunst und einen Sundowner in der Goldenen Bar.